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Der erste Arbeitstag
Bu hikâye, bir kişinin yeni işindeki ilk gününü basit Almanca ile anlatır.
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Kelime türleri: İsim (eril) İsim (dişil) İsim (nötr) İsim (çoğul) Fiil Sıfat Zarf Zamir Edat Bağlaç Artikel
Heute ist ein wichtiger Tag für Emre.
Er hat seinen ersten Arbeitstag in einer kleinen Firma in Berlin.
Emre ist früh aufgestanden, weil er pünktlich sein wollte.
Um sechs Uhr hat er den Wecker gehört und sofort die Augen geöffnet.
Er war noch müde, aber auch sehr gespannt.
Im Bad hat er schnell geduscht und sich angezogen.
Dann hat er in der Küche einen Tee gemacht und ein Brot mit Käse gegessen.
Seine Tasche hat schon neben der Tür gestanden.
Darin waren sein Notizbuch, ein Stift, sein Handy und eine Flasche Wasser.
Emre hat noch einmal seine Adresse auf dem Handy kontrolliert.
Er kannte den Weg nicht gut, weil er erst seit zwei Monaten in Berlin lebt.
Um halb sieben ist er aus der Wohnung gegangen.
Draußen war die Luft kühl, und die Straßen waren noch ruhig.
An der Bushaltestelle haben schon viele Leute gewartet.
Emre hat kurz auf die Uhr geschaut und ein bisschen Angst bekommen.
Der Bus hatte nämlich fünf Minuten Verspätung.
Zum Glück ist er dann doch schnell gekommen.
Im Bus hat Emre am Fenster gesessen und die Häuser angesehen.
Er hat leise Musik gehört, damit er ruhiger wird.
Nach zwanzig Minuten ist er vor dem Büro angekommen.
Das Gebäude war modern und hatte viele große Fenster.
Vor der Tür hat Emre tief geatmet und kurz gelächelt.
Dann ist er hineingegangen.
Am Empfang saß eine freundliche Frau mit braunen Haaren.
Sie hat ihn begrüßt und nach seinem Namen gefragt.
Emre hat seinen Ausweis gezeigt und gesagt: Ich bin neu hier.
Die Frau hat gelächelt und sofort seinen Chef angerufen.
Wenige Minuten später ist Herr Krause gekommen.
Er war ungefähr fünfzig Jahre alt und trug ein hellblaues Hemd.
Er hat Emre die Hand gegeben und herzlich willkommen gesagt.
Das hat Emre sofort ein gutes Gefühl gegeben.
Zusammen sind sie in den zweiten Stock gefahren.
Dort hat Herr Krause das Büro gezeigt.
Es gab einen großen Raum mit Schreibtischen, Computern und Pflanzen.
Am Fenster stand Emres neuer Arbeitsplatz.
Auf dem Tisch lagen ein Laptop, ein Block und eine kleine Lampe.
Emre fand den Platz sehr schön, weil er hell und ruhig war.
Dann hat Herr Krause die Kollegen vorgestellt.
Anna aus dem Marketing hat freundlich gewinkt.
Jonas aus der Technik hat Hallo gesagt und gelacht.
Neben Emre saß Sofia, und sie hat ihm sofort Hilfe angeboten.
Emre war darüber sehr froh, weil er noch viele Fragen hatte.
Zuerst hat Sofia ihm die Kaffeemaschine und die Küche gezeigt.
Danach haben sie zusammen seinen Computer eingeschaltet.
Das Passwort hat auf einem kleinen Zettel gelegen.
Emre hat sich eingeloggt und seine neue E Mail Adresse gesehen.
Er hat auch einen Plan für die erste Woche bekommen.
Am Vormittag hat er viele Informationen gehört, und manchmal war alles ein bisschen schnell.
Aber Sofia hat alles noch einmal einfach erklärt.
In der Mittagspause sind alle zusammen in ein kleines Restaurant gegangen.
Emre hat eine Suppe bestellt, weil er nicht zu viel essen wollte.
Die Kollegen haben über Arbeit, Familie und Hobbys gesprochen.
Emre hat erzählt, dass er gern Fußball spielt und oft am Wochenende kocht.
Da haben die anderen interessiert zugehört.
Nach dem Essen hat Emre sich schon viel entspannter gefühlt.
Am Nachmittag hat er seine erste einfache Aufgabe gemacht.
Er hat Daten in eine Liste geschrieben und einige Dokumente sortiert.
Sofia hat seine Arbeit kontrolliert und gesagt, dass alles gut war.
Darüber hat Emre sich sehr gefreut.
Natürlich hat er auch ein paar kleine Fehler gemacht.
Aber das war normal, und niemand war unfreundlich.
Gegen siebzehn Uhr war der erste Arbeitstag zu Ende.
Herr Krause hat Emre gefragt, wie der Tag für ihn war.
Emre hat ehrlich geantwortet, dass er am Morgen sehr nervös war.
Jetzt war er aber müde und glücklich.
Er hat gesagt, dass ihm die Firma und die Kollegen gefallen haben.
Herr Krause hat genickt und gesagt: Das freut mich.
Auf dem Heimweg hat Emre seine Mutter angerufen.
Er hat ihr von dem Büro, den netten Kollegen und der Suppe erzählt.
Seine Mutter hat sich gefreut und ihm viel Erfolg gewünscht.
Als Emre am Abend wieder zu Hause war, hat er seine Tasche in die Ecke gestellt.
Dann hat er einen Tee gemacht und sich auf das Sofa gesetzt.
Er hat an den Tag gedacht und gelächelt.
Der Anfang war nicht leicht, aber er hat es geschafft.
Morgen geht er wieder ins Büro, und er freut sich schon darauf.
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1 / 3Emre ilk iş günü neden erken kalktı?